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Umgang mit Texten
Regeln, die viel Aufwand ersparen

Die Beachtung einiger einfacher Regeln erleichtert die Verarbeitung von Texten.
Bei allen computergestützten Verarbeitungen, sei es Lokalisierung, Übersetzung oder Terminologie-Harmonisierung, müssen Texte von den Verabeitungsprogrammen als sinngemäß zusammenhängende Einheiten erkannt werden können.
Diese Einheiten nennt man Segmente, den Vorgang der Aufteilung Segmentierung.

 

Solche Segmente sind zum Beispiel:

  • Überschriften
  • ganze Sätze
  • Listenelemente
  • Einzelelemente von Aufzählungen
  • Bildunterschriften
  • Notizen
  • Hinweise
  • Fußnoten

 

Ein Segment, ob Satz, Ausdruck oder Begriff, muß immer für sich allein einen Sinn ergeben.
Segmente werden in der Regel durch Absatzmarken (Eingabetaste) oder Zeilenumbrüche (Umsch.-Eing.) getrennt.
Manche Programme können zwar anhand des Punktes erkennen, wo ein Satz endet, aber nicht. dass es sich bei zwei durch eine Absatzmarke getrennten Wortansammlungen um einen Satz handelt.

 

Im Rohtext verfahren Sie bitte wie folgt:

  • Jedes der oben aufgeführten Elemente kommt in eine neue Zeile
  • Die Zeile wird mit der Eingabetaste abgeschlossen
  • Sätze werden als Fließtext eigegeben, ohne Silbentrennung und Zeilenumbrüche.
  • Notizen, Bildunterschriften, können innerhalb der Gliederung zusammengefasst werden.
  • Fußnoten stehen am Besten ganz unten.

 

Ein so aufbereiteter Rohtext kann problemlos weiterverarbeitet und schließlich formatiert werden.
Diese Rohtextfassung muss, überprüft und korrigiert, in jedem Fall gesondert gespeichert und aufbewahrt werden
Aus ihr können neue Versionen des Dokuments erzeugt, beschädigte repariert oder mit neuen Programmversionen aktualisiert werden.